Darmklinik Exter

TAGESKLINIK FÜR INTEGRATIVE MEDIZIN
 

Behandlung Darmkrebs

Was können Sie selbst tun?

Vorbeugende Maßnahmen (Krebsvorsorge):

  • Lassen Sie jährlich einen Stuhltest auf nicht sichtbares Blut vornehmen.
  • Lassen Sie alle 5 Jahre eine Darmspiegelung durchführen, bei Vorbefunden (z. B. Polypen) je nach Empfehlung des Arztes evtl. alle 3 Jahre.
  • Wir empfehlen: Darmkrebsvorsorge ab dem 35. Lebensjahr.

Darmkrebsgefahr bereits im jüngeren Lebensalter

Ein familiäres Risiko kann dazu führen, dass Darmkrebs schon in jungen Jahren auftritt, lange bevor man sich über Krebserkrankungen Gedanken macht - das ist das besonders Heimtückische am erblichen oder familiär gehäuften Darmkrebs. Für alle Menschen ist es wichtig, in der eigenen Familie nachzuforschen, ob Darmkrebs, Darmpolypen oder Krebs vorgekommen sind. (Quelle: Felix-Burda-Stiftung)

Achten Sie auf:

  • Blut und Schleim beim Stuhlgang
  • Veränderungen der Stuhlform, Beschaffenheit und Häufigkeit
  • Gewichtsabnahme
  • Bauchschmerzen (Druck, Ziehen, Krämpfe)

Wichtig!

Im Gegensatz zu anderen Krebsarten kann der Darmkrebs im harmlosen Vorstadium (Polypen) erkannt und zu diesem Zeitpunkt problemlos entfernt werden. Damit ist die Gefahr beseitigt und die Entwicklung zum Darmkrebs verhindert worden.
Operative Therapie

Weiterhin ist das wichtigste Verfahren zur Behandlung von Darmkrebs die Operation. Diese verläuft umso erfolgreicher, je früher der Darmkrebs erkannt wird. 

Als Behandlungsmethoden bei Dickdarm- und Enddarmkrebs stehen zur Verfügung:

  • Operation
  • Chemotherapie
  • Strahlentherapie
  • bei Enddarmkrebs: Kombination von Strahlentherapie und Chemotherapie (Radio-Chemotherapie)
  • zielgerichtete Therapien, Immuntherapie
  • Physikalische Verfahren (Kryo-, Thermo-, Hochfrequenz- und Laserverfahren)

Die Behandlungsmethode wird durch die Lokalisation und den Ausbreitungsgrad bestimmt.


< zurück zu Behandlungsmethoden